Nieder-Erlenbach, dem der Erlenbach seinen Namen gab, wurde 1972 eingemeindet und ist der nördlichste und einer der kleinsten Stadtteile der Mainmetropole.
Um den alten Dorfkern, zu beiden Seiten des Erlenbachs, entstanden neue Einfamilienhauswohngebiete.
Auf dem ehemaligen Herrensitz von Glauburg ist heute die private Anna-Schmidt-Schule untergebracht. Das Lersnersche-Anwesen wird zu einer der Vorzeige-Wohnadressen Frankfurts umgebaut.
Gut ein Dutzend landwirtschaftlicher Betriebe, darunter vier Großgärtnereien, prägen das bäuerliche Umfeld Nieder-Erlenbachs.
Durch seine landschaftlich schöne Lage hat der Stadtteil einen hohen Freizeitwert.
Seit 1537, der ersten urkundlichen Erwähnung dieser Festlichkeit, feiert der Ort alljährlich die Nieder-Erlenbacher Kerb.